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Probleme beim Anhängerplatte austauschen

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  • Probleme beim Anhängerplatte austauschen

    Hallo,

    ich habe für meinen Anhänger eine neue Bodenplatte besorgt, da die jetzige hinüber ist.
    Mein Problem ist, dass ich die Schloßschrauben nicht aufbekomme. Diese drehen einfach durch.
    Mit WD40 hab ich es schon eingesprüht und wirken lassen. Aber die komplette Schraube dreht durch und ich bekomme es nicht los.
    Mit Zange festhalten... schaff ich von der Kraft in den Händen nicht. Da sind sie leider etwas zu klein.

    Gibt es irgendwas, womit ich die Schrauben losbekomme?

    Gruß
    Anja

  • #2
    Klar, nimm ne Flex
    Es mach ja nichts, wenn du dabei in die alte Platte schneidest.
    Als neue Schrauben würde ich dann welche mit Sechskant nehmen und die Länge so bemessen, dass auch auf der Kopfseite große Unterlegscheiben darunter passen (die Köpfe ziehen sich sonst gerne in das Plattenmaterial und dann klappert alles)

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    • #3

      Danke Jan, für diene Antwort.
      Mal schaun, ob mir jemand eine leihen kann...
      Andere Vorschläge sind gern gesehen.

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      • #4
        Hallo Anja,

        dafür kann man auch mal so ein Teil kaufen. Ich bin ja sonst kein Freund von billigem Werkzeug, aber für den Anfang tut es da auch ein günstiges Gerät wie der Einhell
        Dazu noch 1-2 Trennscheiben für Stahl (ist Verbrauchsmaterial, brauchst du also auch, wenn du dir ein Gerät leihst)
        Zuletzt geändert von Ricc_D; 13.03.2018, 10:13. Grund: Link entfernt

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        • #5
          Das überleg ich mir grad auch schon. Ich werde morgen mal zu einem Baumarkt fahren und mir die Geräte dort anschauen.

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          • #6
            Dieser Einsatz ist ja keine Herausforderung für eine Maschine. Es würde im Grunde auch ein ganz billiges NoName-Teil reichen. Vermutlich bekommt die Dinger im Supermarkt sogar schon für um die 15,-
            Da kann man dann aber wirklich nicht viel erwarten.

            Ich habe einen GWS von Bosch mit um die 1000 W, einen Akkuwinkelschleifer von Makita (aus der 18 V-Klasse) und den kleinen Bosch GWS 12V-76.
            Letzteren mag ich besonders, da man damit sehr entspannt arbeiten kann. Wenn er klemmt, bleibt er einfach stehen. Für Schraubenköpfe wäre er aber wohl nicht meine erste Wahl.
            Besonders die Akkugeräte liegen natürlich in einem ganz anderen Preisrahmen.

            Wenn man demnächst auch noch Gehwegplatten oder Pflastersteine schneiden will, ist ein etwas kräftigerer Motor durchaus von Vorteil. Die ganz billigen Geräte haben teilweise unter 500 W, was dann schon etwas knapp werden kann.

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            • #7
              Aktuell ist es nur für die Schrauben vorgesehen. Platten und co. liegen alle und bleiben auch liegen.
              Deswegen wird es auch nur ein "billiger" werden. Die neuen Schrauben werden definitiv solche, wo mir das nicht mehr passiert.

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              • #8
                Ich hatte im letzten Jahr eine ähnliche Aufgabe. Die Platten waren gerade noch OK (die sind kommen dann nächstes Jahr neu), aber die Schraubenköpfe hatten sich in die alten Platten gearbeitet und alles klapperte. Das fand der TÜV nicht lustig.
                Also auch die alten Schrauben weg und neue Sechskantschrauben mit 28 mm Unterlegscheiben genommen. Nun klappert nichts mehr und weil ich gleich am nächsten Tag wieder dort war, hat mir der TÜV-Prüfer die Kosten für die zweite Vorführung erlassen. Das fand ich sehr nett von ihm
                Ich hatte erst überlegt Edelstahlschrauben, -scheiben und -muttern zu verwenden, aber das war preislich nicht interessant. Der Anhänger wird so oder so keine 30 Jahre mehr halten und für 10 Jahre reichen auch die verzinkten Teile

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                • #9
                  Man äh Frau könnte auch eine GripZange verwenden. Oder eben einen günstigen Einhandwinkelschleifer weil eine Flex wirst du nicht im Baumarkt und schon gar nicht um 15 Euronen bekommen Flex ist nämlich ein Markenname - so nun genug des klugscheißens.

                  Schrauben abschneiden und neue ran. Natürlich könnte man sich gleich überlegen ob man nicht auch Zurrösen mit anschraubt... wenn schon geschraubt wird. Aber das ist ja eine ganz andere Geschichte...
                  Pfiat di sagt
                  da Hobla
                  _________________________
                  |Merkel dir|auch nach 3mal abschneiden kann ein Brett immer noch zu kurz sein

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                  • #10
                    In diesem Fall würde ich auch zu einem billigen Winkelschleifer raten. Ich selbst brauche selten einen und muss daher kein Profi-Gerät haben. Allerdings tendiere ich dann eher zu einem Akku-Winkelschleifer. Finde es einfach gut, dass man nur zugreifen muss und nicht extra einen Stromanschluss benötigt. Gerade dann, wenn ich ein Werkzeug nur selten und kurz benötige.

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                    • #11
                      Und genau dann ist der Akku immer leer...... außer du hast ein Akku-System mit einigen anderen Werkzeugen..... dann ist so ein Teil super.
                      Pfiat di sagt
                      da Hobla
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                      |Merkel dir|auch nach 3mal abschneiden kann ein Brett immer noch zu kurz sein

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                      • #12
                        Li-Akkus haben kaum noch eine Selbstentladung. Zusätzlich habe ich mir angewöhnt hin und wieder alle Akkus zu laden.
                        Aber davon abgesehen, achte ich natürlich auf Akku-Systeme. Von den 18V Bosch grün dürften es über zehn Akkus sein, von 10,8 V Bosch blau sind es vier und von 18 V Black+Decker fünf. Daher ist für mich klar, dass ich eines dieser Systeme nutzen würde.

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