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Ladegerät Adapter für Makita

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  • Ladegerät Adapter für Makita

    Hallo Heimwerker,
    hab schon länger einen Makita Akkuschrauber mit 10,8V, der hat als Ladegerät das DC10WA, nun hab ich mir auch eine handkreissäge gekauft, die HS301DY1J, ebenfalls 10,8 V, aber ohne Ladegerät. Dummerweise habe ich erst beim auspacken gemerkt, dass sie einen ganz anderen Akku hat, von der Bauform. Der ist wohl etwas älter. Hab mich schon gefreut, dass man beide Geräte mit einem Ladegerät laden kann, aber pustekuchen.

    Was meint ihr, kann man einen Adapter für den älteren Akku bauen, damit der auf das neue Gerät passt? Bin in der Elektronik nicht so bewandert, könnte mir das aber grundsätzlich vorstellen.

    Vielen Dank für die Antworten.

  • #2
    Tja, Augen auf beim Kauf ... bei Makita ist das sehr wichtig.
    Gehen tut irgendewie alles, doch der Aufwand lohnt bei den Neupreisen nicht. Verkaufe lieber den alten Classic Schrauber mit samt Akku/Ladegerät (für gebrauchte Makita gibt es immer gutes Geld) und kauf dir einen neuen 10,8V Kompact Schrauber mit Akku/Ladegerät. Für das neue System gibt es neben dem 1,5Ah und 2,0Ah Akku, auch einen 4,0Ah Akku (die beiden letzteren würde ich vorziehen).

    Oder du verkauft alles und schaust ggf. bei anderen Herstellern um, Bosch blau und Milwaukee ist bei 10,8V auch recht gut aufgestellt (inkl. 6,0Ah Akku) ... kommt aber immer auf deine Wunschmaschinen an, die du dir in den nächsten Jahrzehnten zulegen möchtest.
    Makita hat halt den Vorteil, dass die auch Akku-Gartenmaschien zu den Akku-Handwerksmaschinen anbieten (wäre für mich z.B. sehr wichtig).
    Ditschy
    Motto: Wir sind zu arm um billig zu kaufen!

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    • #3
      Ich weiß ja nicht, wie die kleine Akkukreissäge von Makita so ist. Ich habe das Teil von Bosch (blau) und halte es eher für ein Spielzeug. Da würde ich eher auf 18 V setzen. Ansonsten mag ich die 10,8 V / 12 V-Schiene von Bosch sehr. Viele sehr handliche und zudem auch für den Hausgebrauch hinreichend kräftige Geräte. In dieser Spannungsklasse ist Bosch Makita deutlich überlegen. Bei 18 V sieht es dann wieder ganz anders aus. An die Gerätevielfalt von Makita reicht hier nichts heran. Als Folge davon Fahre ich auch zweigleisig: 10,8 / 12 V Bosch blau und 18 V Makita.

      Akku-Basteleien kann man durchaus machen, wenn man ein wenig was von Elektronik versteht und im Besitz eines 3D-Druckers ist. Das ist dann aber eher Spaß an der Bastelei. Wirtschaftlich wird das kaum interessant werden

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      • #4
        Zitat von Jan-Inf Beitrag anzeigen
        Ich weiß ja nicht, wie die kleine Akkukreissäge von Makita so ist. Ich habe das Teil von Bosch (blau) und halte es eher für ein Spielzeug.
        Sehe ich nicht so. Mit der 10,8V Makita HKS hab ich viel im Trockenbau Holzlatten, 1-2cm Gipsfaser- und OSB-Platten gesägt. Durch das schmale Sägeblatt ist der Sägefortschritt ok, natürlich zieht die keineswegs so durch wie eine 18V, auch dafür staubt es beim arbeiten extrem weniger (nervte mich an der 18V immer. Kennst da sicher das Absaugproblem). Mit Wasseraufsatz und Diamantscheibe kann man mit der Makita sogar auch Fliesen/Steinzeugs schneiden.
        Das einzigste Manko an der Säge ist die Schnitttiefeneinstellung und das einmessen einer Sägeschiene, das ist nicht so prickelnd (könnte aber an der Bosch ähnlich sein). Weiter vermisse ich eine LED, könnte aber die neue von Makita haben?
        Ditschy
        Motto: Wir sind zu arm um billig zu kaufen!

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        • #5
          Ich hatte bis jetzt nur Holzbretter damit bearbeitet. Natürlich meist in Längsrichtung (bei Querschnitten ging es meist recht ordentlich).
          Natürlich waren die Dicke der Bretter auch immer dicht an der maximalen Schnitttiefe. Der Einsatz der Führrungsschiene ist bei Bosch auch möglich, aber erstens fummelig und zweitens wegen der fehlenden Kraft auch kein richtiger Spaß.
          Die kleine Bosch GKS und ich, werden wohl keine Freunde mehr werden. Ganz toll ist es aber, dünne Materialien mit dem kleinen GWS (Winkelschleifer) zu schneiden. Das ist dann zwar immer ohne Führung, aber man kann damit sehr exakt arbeiten.
          Eine Makita 18 V Handkreissäge steht aber durchaus auf meiner "Beuteliste"

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          • #6
            Achso, du hast keine 18V HKS .... dann kauf aber eine mit großer Absaugung, sonst stehst du im Staub (Gipsfaser).

            Wollte auf die kleine Makita 10,8V HKS schon einen 18V Akku basteln, weil ich bei Kleinigkeiten mit der wirklich lieber säge als mit der 18V (hab ja eigentlich nur noch wegen der keinen das 10,8V System, und muss dann immer mit zwei Akkuvarianten händeln), bekomme das aber leider nicht hin.

            Ditschy
            Motto: Wir sind zu arm um billig zu kaufen!

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            • #7
              Habe gerade die Makita DSP600 entdeckt. Also eine Tauchkreissäge mit 36 V (2x 18 V)
              Die wäre wohl über jeden Zweifel erhaben. Ne Tauchkreissäge habe ich ja auch noch nicht.
              Evtl. würde die kleinere DSP6001 aber auch reichen. 18 V und dafür Blauzahn um einen kompatiblen Staubsauger (der mir natürlich auch noch fehlt) anzusteuern

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