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[Kaufberatung] Akkuschlagschrauber

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  • [Kaufberatung] Akkuschlagschrauber

    Guten Abend zusammen!
    Ich habe zwar schon einige Beiträge gelesen, aber aufgrund meines nicht vorhandenen Wissen noch so einige große Fragezeichen im Kopf.
    Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir ein bisschen helfen könntet...

    Da ich keine Lust mehr habe mir für jede Kleinigkeit eine Bohrmaschine leihen zu müssen möchte ich mir nun selbst eine holen.

    Grundgedanke:
    Nach dem Motto "besser haben als brauchen" möchte ich mir direkt eine gute Bohrmaschine zulegen. Teuer heißt zwar nicht zwingend gut, aber wenn sie was taugt darf sie auch ruhig etwas kosten. Habe die (vllt unrealistische?) Vorstellung, dass ich dann die nächsten 15 Jahre Ruhe habe und keine neue brauche.

    Einsatz:
    Den kann ich leider nicht 100% klar umreißen.
    Grundsätzlich für alles was im Haushalt anfällt. Also z.B. Regale und Hängeschränke an die Wand bringen, Trainingsgerät an die Decke bohren (zB. Klimmzugstange), (einfache) Holzarbeiten... was halt so anfällt. Ich werde das Gerät wohl eher selten und auf keine Fall täglich oder wöchentlich nutzen. Ich will mir aber nach Möglichkeit alle Optionen offenhalten...
    Wenn es kein ganz großes ABER gibt bin ich für Akkubetrieb, da ich keinen Strom in der Garage habe, wo ich ihn wohl auch mal nutzen würde.
    Stämmarbeiten oder massive Arbeiten in Stahlbeton kann ich aber ausschließen. Für das eine mal in 10 Jahren, wo soetwas vorkommen könnte, leihe ich mir dann einen Bohrhammer.
    Ich bin also wieder einer von denen, der die eierlegende Wollmilchsau sucht.

    System/Ersatzteilversorgung:
    Auch wenn wir alle nicht in die Zukunft schauen können lege ich viel Wert darauf, dass es auch in 10 Jahren noch Akkus und Zubehör/Ersatzteile gibt. Vielleicht habt Ihr ja Erfahrungen ob das realistisch ist und ob unter diesen Gesichtspunkt gewisse Marken besonders empfehlenswert sind.
    Auch wenn es aktuell nicht ansteht, wäre es gut wenn ich das System später mit weiterem Werkzeug wie z.B. Stichsäge, Schwingschleifer etc ergänzen könnte.

    Wenn ich noch wichtige Informationen vergessen habe, lasst es mich wissen.


    Online habe ich mir bereits auf den Herstellerseiten einige Geräte/Datenblätter angeguckt. Leider haben die Daten für mich keine große Aussagekraft, da ich mich einfach viel zu wenig (garnicht) auskenne und keine Erfahrungswerte habe.
    Ich kann bisher nur vorgehen wie früher als Kind, beim Autoquartett spielen: "Die höhere Zahl gewinnt" ;-)

    Angeguckt habe ich mir:
    Makita DHP481
    Metabo SB 18 LTX BL Q I
    Festool PDC 18/4 Li
    Bosch GSB 18V-85 C

    Vielleicht kennt ja einer von euch schon ein oder mehrere der genannten Geräte und kann von seine Erfahrungen berichten.
    Bin auch offen für andere Geräte.


    Vielen Dank schon mal fürs lesen und an alle die mir Helfen =)
    Domu

  • #2
    Das sind alles recht grobe Geräte. Für grobe Schraubarbeiten prima, auch um mal ein paar nicht zu große Löcher in Ziegelwände zu bohren sind sie gut.
    Um damit Möbel zusammen zu schrauben sind sie aber alle gleichmäßig ungeeignet. Das geht zwar irgend wie, aber für diesen Einsatzzweck sind sie einfach zu unhandlich.
    Lange über Kopf arbeiten ist ebenfalls nicht schön, da die Teile recht schwer sind.

    Zu den Marken: Ja, passt.

    Ich habe mich bei 18 V für Makita entschieden, da dort die größte Auswahl an 18 V-Geräten besteht.
    Zusätzlich habe ich mich für die 10,8er von Bosch entschieden. Für "mal eben" sind die kleinen Geräte sehr schön. Wenn man einen Carport baut und Balken mit 300er Schrauben verbinden will, darf aber mehr Power im Spiel sein. Da greife ich dann gerne zum Drehschlagschrauber oder dann eben doch zum groben 18 V-Gerät.

    Den EINEN Schrauber gibt es nicht. Oft ist es sogar wünschenswert mehrere Geräte zur Hand zu haben, damit man nicht ständig Umspannen muss.
    Also dann doch lieber eine Schrauber-Familie anschaffen. Ob 10,8 V oder 18 V ist eine Frage des Arbeitsschwerpunkts. Der kleine Bosch GSB 10,8-2-LI ist prima, braucht aber für grobe Schraubarbeiten Unterstützung z.B. durch einen GDR 10,8-LI
    Den Makita DHP481 würde ich nach unten durch einen DDF483Y1J ergänzen

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    • #3
      Zitat von Domu Beitrag anzeigen
      Einsatz:
      Den kann ich leider nicht 100% klar umreißen.
      Grundsätzlich für alles was im Haushalt anfällt. Also z.B. Regale und Hängeschränke an die Wand bringen, Trainingsgerät an die Decke bohren (zB. Klimmzugstange), (einfache) Holzarbeiten... was halt so anfällt. Ich werde das Gerät wohl eher selten und auf keine Fall täglich oder wöchentlich nutzen. Ich will mir aber nach Möglichkeit alle Optionen offenhalten...
      Wenn es kein ganz großes ABER gibt bin ich für Akkubetrieb, da ich keinen Strom in der Garage habe, wo ich ihn wohl auch mal nutzen würde.
      Stämmarbeiten oder massive Arbeiten in Stahlbeton kann ich aber ausschließen. Für das eine mal in 10 Jahren, wo soetwas vorkommen könnte, leihe ich mir dann einen Bohrhammer.
      Ich bin also wieder einer von denen, der die eierlegende Wollmilchsau sucht.
      Wenn du nicht überall Betondecke oder Betonwände hast, genügt dir da ein 10,8V Akku-Bohrschrauber (berichte mal, wessen Material bei dir vorkommt?), dazu dann evtl. noch ein NoName Kabel-Bohrhammer (kostet um die 80€) und du hast alles was du brauchst.
      Wenn du dich dann noch für den Milwaukee entscheidest, bekommst du gar noch ein Bohrfutter bis 13mm.


      System/Ersatzteilversorgung:
      Auch wenn wir alle nicht in die Zukunft schauen können lege ich viel Wert darauf, dass es auch in 10 Jahren noch Akkus und Zubehör/Ersatzteile gibt. Vielleicht habt Ihr ja Erfahrungen ob das realistisch ist und ob unter diesen Gesichtspunkt gewisse Marken besonders empfehlenswert sind.
      Auch wenn es aktuell nicht ansteht, wäre es gut wenn ich das System später mit weiterem Werkzeug wie z.B. Stichsäge, Schwingschleifer etc ergänzen könnte.
      Von Markenhersteller wird es immer für einige Zeit Ersatzakkus geben, wenn nicht Original, dann NoName (heute bekommt man gar für 20 jahre alte Schrauber noch Ersatzakkus).
      Mit Ersatzteilen schauts schon schlechter aus, aber meist lohnt ein reparieren eh nicht, da ein Neuer Schrauber meistens günstiger ist. Wobei Metabo da wohl den besten Service hat.

      Doch bei weiteren Akku-Maschinen wird es schon wieder schwieriger, da solltest du dir unbedingt vor dem Akkuschrauberkauf genaue gedanken machen, wessen Maschinen du auf jeden Fall in einer Akkuversion haben möchtest (beachte ggf. auch den Gartenbereich) ... denn da fallen dann schon so einige Hersteller aus dem Raster.
      Vor dem Problem wie vor Jahren sollte man nun aber hoffentlich nicht mehr stehen, denn da gab es ja fast alle 5 Jahre ein wechsel bei der Akkuform. Wenn man da also dessen Akku-Maschinen nicht gleich gekauft hatte, bekam man die nur noch gebraucht.
      Ditschy
      Motto: Wir sind zu arm um billig zu kaufen!

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      • #4
        Vielen Dank schon mal für eure Einschätzung.
        Was genau in meinen Wänden so steckt, weiß ich nicht. Ist eine Mietwohnung im Ruhrgebiet, aus den 50er Jahren.
        Es rieselt rötlich und gelblich(bräunlich?) aus der Wand, wenn man bohrt und man muss aufpassen dass das Loch nachher nicht doppelt so groß ist wie geplant. Das ganze geht bis man irgendwann auf etwas sehr hartes stösst (Stein?). Die Harten stellen treten aber willkürlich, wie reingeworfen, auf.
        Die Decke könnte aus Beton sein. Ist jedenfalls deutlich schwerer reinzubohren aber wenn man erstmal drin ist, dann hälts auch vernünftig.
        Allerdings werde ich hier in den nächsten Jahren wohl ausziehen und was ich dann für Wände und Decken habe weiß man nicht...

        Für die ganz kleinen Schraubarbeiten alla ikea-Möbel zusammenschrauben habe ich einen ganz kleinen Akkuschrauber (Bosch ixo) den habe ich mal geschenkt bekommen. Der macht alles, was ich auch mit einem Schraubenzieher von Hand könnte. Nur eben schneller.

        Das Gewicht der Maschine dürfte kein großes Problem darstellen, da ich es für äußerst unwahrscheinlich halte jemals 100 Löcher an einem Tag kopfüber zu bohren. Dann ist es schon wahrscheinlicher dass ich 100 lange schrauben in Holz drehe und selbst das käme wohl seltens bis gar nicht vor.
        Weitere Geräte wären wohl erstmal, wie gesagt, Schwingschleifer und Stichsäge.

        Da ich ja den kleinen ixo für die ganz simplen Arbeiten habe suche ich nun also ehr eine Art Alleskönner (auch wenn es das im wörtlichen Sinne nicht gibt). Ich würde nur gerne vermeiden, mir noch zwei Bohrer/Schrauber zuzulegen.

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        • #5
          Die 18 V-Akkustichsäge von Makita soll sehr gut sein. Für kleinere Arbeiten trifft das aber auch auf die GST 10,8 von Bosch zu.

          Den GSB 10,8-2-LI kann man nicht mit dem IXO vergleichen. Der GSB ist schon ein richtiges Werkzeug. Der IXO taugt eher als Antrieb für nen Korkenzieher oder ne Pfeffermühle (gibt es beides als Zubehör für den IXO )

          Den Preis darf man auch nicht ganz aus den Augen verlieren. Ich gebe gerne Geld für gutes Werkzeug aus, aber es muss eben auch zur Anwendung passen. 8 mm in Mauerwerk sind mit dem kleinen GSB 10,8-2-LI kein Problem. 10 mm gehen auch, aber dann nicht übertrieben oft oder tief.
          Mit dem Makita DHP458 geht da schon einiges mehr (laut Datenblatt bis zu 16 mm), aber bei mehr als 12 mm würde ich vermutlich dann doch zum Bohrhammer greifen (auch bei Stein). Wenn ich dann noch mit Akku arbeiten muss, habe ich den Makita DHR263. Der geht dann auch gut bei Fensterstürzen und Betondecken.

          Im Haushalt bohre ich ohne zwingenden Grund aber kaum über 10 mm Durchmesser und das kann der kleine Bosch noch gut. Den Makita nehme ich dabei aber oft, damit ich den Bosch zum Schrauben frei habe. So muss ich nicht umspannen, was eine erhebliche Zeitersparnis bedeutet.
          Bei Arbeiten in Holz, bei denen evtl. vorgebohrt werden muss/sollte, verwende ich dann eher den GSB in Kombination mit dem GDR. Mit dem kleinen Drehschlagschrauber ist wunderbar entspanntes Arbeiten. Der hat nicht nur mehr Drehmoment als der große Makita DHP, sondern es schraubt sich auch leichter damit.

          Wenn ich einen leichteren Makita hätte, würde ich evtl. mehr mit den 18 V-Geräten arbeiten, aber meist sich die kleinen 10,8er für mich die bessere Wahl.

          Es ist auch kein Wunder, dass ich erst den GSB und den GDR gekauft habe. Den 18er Makita habe ich mir hauptsächlich wegen des größeren Bohrfutters geholt, da ich damit auch besser mit ner Lochsäge arbeiten kann

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          • #6
            Hast mit der Makita 18V Stichsäge sicher noch nicht gearbeitet, denn dessen Schaltung ist ja so etwas von bekloppt, dass man die jedes mal in die Ecke schmeißen könnte.

            Doch zur Akku-Stichsäge kenne ich nur Bosch blau, die einen "normalen rechteckigen" Akku-Schwingschleifer haben, und dies aber in 18V ... oder gibt es noch einen Hersteller?
            Ditschy
            Motto: Wir sind zu arm um billig zu kaufen!

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            • #7
              Dass der IXO eher ein besseres Spielzeug ist, ist mir bewusst aber deshalb soll ja jetzt auch was "richtiges" her
              Ich habe jetzt noch mal ein wenig gegrübelt und denke, dass die 18V Klasse schon das ist, was ich gerne hätte. Auch wenn es etwas größer, gröber und schwerer ist. Wenn ich bei den 10,8ern dann am Ende doch bei 8-10mm limitiert bin befürchte ich dass ich doch wieder zu oft Leihwerkzeug oder einen seperaten Bohrhammer brauche. Genau das möchte ich ja vermeiden.

              Wenn wir die 18V Kategorie also mal als gesetzt sehen wollen, was würdet ihr dann im Detail empfehlen?
              Wie entscheident ist der Drehmoment wirklich und was ist ein guter Wert? Mich wundert es schon, dass der Metabo mit 60nm/120nm und der Bosch nur mit 47nm/85nm angegeben wird. Wie Praxisrelevant sind diese Angaben? Kabelgebundene Geräte wie zB. der BoschGSB 162-2 RE Professional sind mit gerademal 14.5nm angegeben obwohl sie auch zur professionellen Serie gehören. Wie kann das sein?
              Die Gleiche Frage stellt sich mir bei der maximalen Schlagzahl...

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              • #8
                Beim Drehmoment gelten 2 Widersprüchliche Aussagen:
                1. Haben ist besser als brauchen
                2. Man arbeitet fast immer mit der Rutschkupplung, also mit Drehmomentbegrenzung
                Wenn der Schrauber ein hohes Drehmoment mitbringt, hast du Reserven für den "harten Schraubfall". Für die Arbeit mit PH- oder PZ-Bits verwendet man aber praktisch immer die Begrenzung (und das auch bei den kleineren Schraubern). Bei Torx- und Imbus-Bits geht durch den Formschluss schon einiges mehr.

                Die Schlagzahl ist so eine Angabe fürs Kartenspiel. Ich kenne keinen Schlagbohrschrauber der nicht oft genug klopft und die Schlagenergie ist bei allen Schlagbohrschraubern lausig.

                Die Matabo-Akku-Familie ist eigentlich nur interessant, wenn man seinen Schwerpunkt auf die Metallbearbeitung legt. Sonst ist bei Metabo die Gerätevielfalt nicht mal mit der von Bosch vergleichbar. Bei Festool gilt das Gleiche nur für Holz.
                Ich habe mich bei 18V für Makita entschieden, da dort über 100 unterschiedliche Geräte zur Auswahl stehen.
                Vom Preis dürfte Festool wohl auch die Reihe anführen.
                Mein Tip wäre also der Makita DHP481 oder DHP458 und dazu dann noch einen kleinen DDF459 (solo ohne Lader und Akku schon um die 130,- zu bekommen).

                Ich bin auch ein großer Fan von den Makpacs, also den Tanos Classic Systainern (gibt es auch von Hitachi). Da sind die Maschinen gleich gut aufgeräumt. Aber hier scheiden sich die Geister. Einige Leute mögen die Teile gar nicht

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                • #9
                  So, ich habe mich jetzt noch mal etwas mit der DHP481 beschäftigt und finde die schon ganz interessant. Was ich aber noch nicht verstehe: tlw werden 13mm manchmal aber auch 16mm für Mauerwerk angegeben. Selbst auf der Makita-Seite gibt es widersprüchliche Angaben. Bei der Angabe des Bohrfutters steht jedoch überall 13mm.
                  Ist es überhaupt möglich/gängig einen 16er Bohrer für ein 13er Bohrfutter zu haben? Oder ist das eine falsche Angabe in den Datenblättern?

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                  • #10
                    16er Bohrer haben meist einen 13er Schaft.
                    Bei Handbohrmaschinen sind Bohrfutter mit mehr als 13 mm Öffnung eher selten

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                    • #11
                      Gehe ich recht in der Annahme, dass das in etwas so wie bei einer Schlagbohrmaschine funktioniert?

                      Wenn ja: 16mm in Mauerwerk? Hihihi, da hast du richtig Spaß dabei Bohrhammer sind für sowas gebaut. Aber ich lasse mich gerne belehren....
                      Pfiat di sagt
                      da Hobla
                      _________________________
                      |Merkel dir|auch nach 3mal abschneiden kann ein Brett immer noch zu kurz sein

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                      • #12
                        Hatte ja geschrieben, dass der Milwaukee 10,8V ein 13mm Bohrfutter hätte!?

                        Weiter zum Akku-Schlagbohrschrauber, hab zwei DHP480, aber soooo überragend sind die auch wieder nicht, in Beton schon gar nicht (klar kommt es auch auf die Bohrer an, aber in harten Beton rattert der nur drauf rum). Weiter wackelten die Bohrfutter extrem .... ich verkauf die nun und hol mir nur noch Akku-Bohrschrauber.

                        Daher würde ich zu dieser Kombi nicht greifen ...
                        Zitat von Jan-Inf Beitrag anzeigen
                        Mein Tip wäre also der Makita DHP481 oder DHP458 und dazu dann noch einen kleinen DDF459 (solo ohne Lader und Akku schon um die 130,- zu bekommen).
                        ... würde dir eher zum 18V Akku-Bohrschrauber DDF459 raten und dazu dann den 18V Akku-Bohrhammer DHP243, damit hast du wirklich fast alles fürs Heim abgedeckt und hast einen einigermaßen leichten Schrauber für alles mögliche, aber auch etwas fürs Mauerwerk und gar Fliesen abstemmen (weiter hat der Bohrhammer ein Wechselbohrfutter). Hol dir den Bohrhammer z.B. im Set mit Lader und z.B. 2x 4,0Ah oder 5,0Ah Akkus, den Schrauber dann im Set mit einem 1,5Ah Akku (oder anders rum), aber so wiegt der Schrauber nochmals 300g weniger.
                        Der DHP481 oder DHP458 ist wie beschrieben für Schruabarbeiten einfach zu schwer und für Bohrarbeiten aber dann in Beton zu schwach, und da du eh nicht weißt, was in Zukunft mal wird ....

                        Aber kann nichts anderes als meine Erfahrung hier posten, was du dann machst ist deine Sache ... zumindest hatte ich mich zuvor auch fasch entschieden.
                        Ditschy
                        Motto: Wir sind zu arm um billig zu kaufen!

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                        • #13
                          Sooo... ich habe noch mal ein bisschen recheriert und bin bei (fast) dem gleichen Ergebnis gelandet wie von Mr.Ditschy vorgeschlagen.
                          Ich denke für das grobe Zeug werde ich mir den Makita DHR243 zulegen und für den Rest dann den Makita DHP459 (also den mit zuschaltbaren Schlag).
                          Wenn ich das richtig sehe kann ich dann die kleinen Löcher in Mauerwerk (6mm oder so, für Klorollenhalter usw ^^) auch mit dem kleinen DHP459 erledigen und muss den dicken nur für Hängeschränke und ähliches rausholen.

                          Sehe ich das so richtig?
                          Vielen Dank noch mal an alle für eure Hilfe!

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                          • #14
                            Zum Schrauben braucht man handliches Werkzeug. Wenn ich da schon auf ein 18 V-Gerät zurückgreifen muss, würde ich eins mit möglichst wenig Gewicht nehmen.
                            Hier verschiebt sich gerade ein wenig die Ausrichtung. Es spricht nichts gegen den Makita DHR243 für Beton und größere Bohrungen in Mauerwerk. Zur Not kann man da sicher auch mal 6er Dübel setzen.
                            Mit einem Schrauber von 1,7 kg (oder je nach Akku auch mehr) möchte ich aber nicht schrauben müssen. Wenn schon 18 V, dann den kleinsten aus dem Angebot. Mit 1,3 kg ist der schon schwer genug

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                            • #15
                              Leider gibt es halt die EierlegendeWollMilchSau noch nicht. Transformer wären da sicher toll - eh, mach dich mal zu einem kleinen Akkuschrauber und nun zu einem Bohrhammer,.... Schlagschrauber.....

                              Daher ist es wichtig, sich für jede Anwendung das möglichst optimierte Werkzeug zu kaufen - klar kann man mit einer normalen RE-LI Bohrmschine auch schrauben und Löcher in die Wand bohren und und und ... aber wenn es gut sein soll, dann schraubt man halt mit einem Schrauber, bohrt mit einer Bohrmaschine und macht die Löcher in die Wand mit einem Bohrhammer....
                              Pfiat di sagt
                              da Hobla
                              _________________________
                              |Merkel dir|auch nach 3mal abschneiden kann ein Brett immer noch zu kurz sein

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