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Verfärbung an Glasfasertapete

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  • Verfärbung an Glasfasertapete

    Hallo zusammen,

    ich habe Verfärbungen im Wohnzimmer an den Wänden.

    Wandaufbau von aussen nach innen:
    Putz, 30er Hohlblockstein, Rigips geklebt mit Ansetzgips, Grundierung (2x), Glasfasertape, Latexfarbe weiß

    Problem:
    Wir heizen im Wohnzimmer zusätzlich mit einem Holzofen. Wir haben vor 3 Jahren alles neu tapeziert und gestrichen. Nun seit ca. einem Jahr färben sich die Klebestellen vom Rigips dunkel. Effekt.. ich habe überall an den Wänden und teilweise auch an der Decke ganz viele Runde Kreise die sichtbar werden. Der Verdacht liegt sehr nahe, dass das die Rigipsbatzen bzw. die Klebestellen sind. Ich vermute, dass sich der Rauch bzw. Ruß vom Ofen genau dort absetzt. Mit einem nassen Lappen kann man mit sehr sehr viel Geduld diese "Flecken" entfernen. Allerdings ist das sehr mühselig. Ich habe nun entschieden den Raum komplett neu zu streichen. Die Überlegung ist natürlich jetzt, etwas vorbeugendes zu tun. Kann mir evtl. jemand erklären wie das zu Stande kommt bzw. was man tun kann?

    Vielen Dank im vorraus!

    MfG

    Andi

  • #2
    Foto würde helfen.

    Wenn es tatsächlich die Klebepunkte sind, dann würde ich vermuten, dass da eine Kältebrücke ist. Es bildet sich aus der Raumluft eine leicht feuchte Stelle an der der Ruß kleben bleibt. Beim Trocknen bleibt dann der Ruß zurück.
    Was ist denn auf der anderen Seite der betroffenen Wände?

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    • #3
      Foto lade ich hoch, sobald ich zu Hause bin.
      Bin mir ziemlich sicher, dass es die Klebepunkte sind (Klopftest). Klingt logisch. Die betroffenen Wände sind Außenwände. Die Innenseite geht Richtung Esszimmer.
      Man sieht es auch an der Decke wo die Fugen der Rigipsplatten gespachtelt sind.

      Vielen Dank für die Antwort. Wie gesagt, Foto folgt.

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      • #4
        Hier die Bilder.
        Viele Grüße
        Angehängte Dateien

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        • #5
          Die Forensoftware verkleinert die Bilder leider oft ziemlich. Aber man kann ungefähr erahnen was man sehen soll.

          Ich würde auch weiterhin auf Wärme-/Kältebrücken tippen. Kann man am besten mit einer Wärmebildkamera testen, aber natürlcih auch mit einem billigen berührungslosen Thermometer für 20€. Aber am besten jetzt, solange es draussen auch richtig kalt ist.

          Wenn das wirklich die Lösung ist, dann wäre eigentlich ein komplett neuer Aufbau der Innenwand nötig. Am besten gedämmt, aber wenigstens mit einer Unterkonstruktion, die die Kälte nicht an die Platten weiterleiten kann. Oder eine richtig gute Dämmung von Aussen, damit erst gar keine Kälte bis zur Rigipsplatte durchkommt.

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