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Akku-Adapter für Akku-Maschinen anderer Hersteller, usw. ...

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  • Akku-Adapter für Akku-Maschinen anderer Hersteller, usw. ...

    Hallo zusammen,

    wer kennt es nicht, wenn man sich erst mal auf einen Hersteller von Akkuwerkzeugen mit dessen vielen Auswahlmöglichkeiten an Akkus und Maschinen entschieden hat (z.B. 18V), ist man für immer auf dessen Produkte angewiesen, da man ja nur ein und das selbe Akku-System nutzen möchte!
    Daher muss man diesen Schritt zuvor sehr gut überlegen und prüfen, welche Maschinen man benötigt und welche die jeweiligen Hersteller im Programm haben .... auch so manche Maschinendaten und Ausstattung sowie Qualität und Langlebigkeit sind nicht ohne < dazu natürlich der Preis!

    Doch was tun, wenn nach der Entscheidung es irgendwann doch mal eine gewünschte Akku-Maschine bei seinem auserwählten Hersteller nicht gibt, oder so manch gwünschte Ausstattung einfach fehlt ... z.B. elektronisch regelbar ... oder ein minderwertiges Produkt auch reichen würde ... oder man sogar eine höherwertige Maschine möchte ... usw. ...)?
    Bin ja zwar immer noch der Hoffnung, dass es mal ein einheitliches Akku-System für die jeweiligen Voltklassen über alle Hersteller gibt .... doch da kann man wohl lange warten, wenn dann geht dies eh wieder nur per Gesetz!?


    Nun, daher denke ich schon seit einiger Zeit nach ... "warum nicht einfach einen benötigten Akku-Adapter selbst bauen", oder "einen elektronischen Regler-Adapter bauen"!

    Hat dies evtl. von Euch schon jemand gemacht und würde hier seine Erfahrungen posten ... also einen Adapter gebaut, damit man mit seinem Akku-System andere Akkumaschinen anderer Hersteller betreiben kann?

    Versuche mich ja gerade an einem elektronischen 18V Akku-Regler für meine 18V Makita Maschinen, am libsten noch mit 12V Anschluß.

    Bin zuminest gespannt, auf Eure tüfteleien und Ergebnisse ... sowie auf rege Diskussionen, wie die Adapter am besten realisiert werden, usw. ...

    Gruß
    Ditschy
    Motto: Wir sind zu arm um billig zu kaufen!

  • #2
    So etwas habe ich schon immer.
    Zuletzt geändert von Duke; 09.01.2016, 08:20. Grund: Link gelöscht, da am Thema vorbei.

    Kommentar


    • #3
      Also gerne hier auch ... oder ist es dir langweilig!!!


      Kannst doch sicher lesen, da steht doch ganz deutlich überall AKKU .... und das Thema hab ich auch ernst gemeint!

      Man muss doch nicht immer bei jedem Thread erwähnen, "bitte nur zum Thema antworten"?!



      Ditschy
      Motto: Wir sind zu arm um billig zu kaufen!

      Kommentar


      • #4
        Ich gebe dir recht, dass die Wahl einer Akku-/Maschinen-Serie einer gewissen Überlegung bedarf.
        Zu sehr muss man sich dabei aber auch nicht festlegen.
        Ich fahre bewusst 2-gleisig.
        10,8 V-Li von Bosch(blau) und wenn das nicht reicht und ich immer noch mit Akku arbeiten möchte, dann muss es eben 18 V und Makita sein.
        Wenn ich mal von meinem alten Fein Multimaster absehe, sind alle meine Werkzeuge entweder von Bosch oder von Makita (OK, ich habe eine grüne Bosch Oberfräse, aber da denke ich bereits über einen Wechsel nach. Ich habe aber auch noch eine kleine Fräse von Makita)

        Das mit den Adaptern ist gar nicht sooo schwer, wenn man einen schlankeren Akku in einem größeren Gerät verwenden möchte. Man nimmt ein Gehäuse eines passenden Akkus, sägt dieses auf, entfernt das Innenleben und bastelt sich die nötigen Kontakte für den anderen Akku hinein.

        In der Theorie klappt das und ich habe auch schon Beispiele einer praktischen Umsetzung gesehen: Bosch Uneo mit Akkus aus der blauen Bosch 10,8 V-Li-Reihe betreiben.
        Teilweise gibt es sogar Geräte-Adapter mit Kabel (z.B. bei den Beheizbaren Arbeitsjacken von Bosch) Wenn man diese Adapter als Ersatzteil bestellt, kann man fast alles an das Kabel basteln.

        Bei Makita gibt es ja z.B. diese Akku-Kaffeemaschine für die 18 V Akkus. Die hat auch eine Aufnahme die mit einem Kabel mit der Maschine verbunden ist. (Die Maschine selber taugt aber nicht viel)

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        • #5
          Darüber nachgedacht habe ich auch schon. Mechanische Anschlussprobleme lassen sich noch verhältnismäßig leicht lösen - solange die Betriebsspannungen übereinstimmen. Entlade- und ladetechnisch sind die Hürden zumindest im Bastelrahmen aber wirtschaftlich unvertretbar - aber überwindbar. In den meisten Akkupacks ist nämlich eine Elektronik integriert, die Spannung, Strom und Temperatur zur Berechnung des Entlade- bzw. Ladezustands heranzieht. Die funktioniert in der Regel nur im Zusammenspiel mit systemkompatiblen Endgeräten.
          Wäre der Gedanke einfach umsetzbar, dann könnten passende Adapter schon lange im Handel erworben werden.

          Kommentar


          • #6
            Noch ein kleiner Nachtrag:
            Ich fahre nicht nur bei den Akkus zweigleisig. Bei den Transportverpackungen mache ich es ebenso. Alle meine Boschwerkzeuge "wohnen" in L-Boxxen (Sortimo) und alle Makitageräte in Makpacs (Classic-Systainer, Tanos). Auch hier ist der Fein Multimaster noch die Ausnahme. Dessen Metallkoffer ist so gut unterteilt, dass ich ihn erst mal behalte. Ich habe auch 2 Transportroller für diese beiden Kistensysteme. Für die L-Boxxen habe ich mir ein Paar Rastbeschläge bestellt und den Roller mit Rollen und einem Stück Siebdruckplatte selber gebaut. Für die Classic-Systainer gab es einen kompletten Roller von Hitachi so günstig, dass ich vom Eigenbau abgesehen habe.

            (So ganz nebenbei: Ich habe noch einiges an Gerätekoffern von Bosch über )

            Es muss also nicht immer alles einheitlich sein. Man sollte sich nur genau überlegen was man von welcher Marke ersteht. Dadurch kann man sich dann einiges sparen.
            Angefangen hat es bei mir mit dem kleinen Schlagbohrschrauber Bosch GSB 10,8-2-LI Professional. Dem folgte dann recht bald die Akku-Kreissäge GKS 10,8 V-LI Professional. Dann zogen alle meine kabelgebundenen Bosch-Maschinen in L-Boxxen um und es folgten noch ein Drehschlagschrauber GDR 10,8-LI Professional das Rotationswerkzeug (Dremel) GRO 10,8 V-LI Professional und der Akku-Sauger GAS 10,8 V-LI Professional. Nebenbei gab es dann noch eine Makita 18 V Reciprosäge, eine passende Akkuleuchte und die Multifräse RT0700. Aktuell warte ich auf den neuen Winkelschleifer GWS 10,8-76 V-EC Professional.

            Ich glaube man merkt, dass ich Spaß an gutem Werkzeug habe

            Ich konnte aber keinen Vorteil darin erkennen, beide ohnehin unterschiedlichen Akkusysteme von einem Hersteller zu beziehen. Die kleinen Spielzeuge werde ich auch weiter von Bosch kaufen und wenn es etwas grober wird, werden es 18 V-Geräte von Makita werden.
            Bei den kabelgebundenen Geräten ist es hingegen oft gar nicht so wichtig, da es keine großen Vorteile bringt, wenn man sich hier auf eine Marke beschränkt

            Kommentar


            • #7
              Danke für Eure Infos ... auch für manches OT!

              Doch ja, suche hier eigentlich Annregungen und Möglichkeiten um Akku-Adapter zu erstellen und dessen Machbarkeit zu diskutieren, oder natürlich wie ihr dies umgesetzt habt und zu Erfahren, auf was man achten muss < und natürlich Unmachbarkeiten gleich auszuschließen ... aber ein paar Anregungen sind ja schon dabei, doch wurden die auch umgesetzt und funktionieren?


              Möchte da mal mache ansprechen:

              Zitat von Jan-Inf Beitrag anzeigen
              Teilweise gibt es sogar Geräte-Adapter mit Kabel (z.B. bei den Beheizbaren Arbeitsjacken von Bosch) Wenn man diese Adapter als Ersatzteil bestellt, kann man fast alles an das Kabel basteln.
              Hast du dies schon versucht, also 18V auf z.B. 10,8V?
              Denn hatte da erfahren, dass dies ja mit der PWM-Technik funktioniert und für "träge" elektronik wie Heizjacken zwar funktioniere, aber für andere Maschinen eher nicht geeignet wäre, doch über umgesetzte Infos freue ich mich natürlich ... denn den Adapter wollte ich mir auch schon bestellen, um mit einem 18V Akku 10,8V Maschinen zu betreiben.


              Zitat von Jan-Inf Beitrag anzeigen
              Bei Makita gibt es ja z.B. diese Akku-Kaffeemaschine für die 18 V Akkus. Die hat auch eine Aufnahme die mit einem Kabel mit der Maschine verbunden ist.
              Hast du dies ebenfalls schon probiert?
              Der Gedanke liegt mir ja auch schon nahe, damit 230V Maschinen (z.B. eine Heißklebepistole) zu betreiben .... die Akku-Kaffee-Maschine hab ich da, doch eher keine Zeit ...


              Zitat von Roland Beitrag anzeigen
              Darüber nachgedacht habe ich auch schon. Mechanische Anschlussprobleme lassen sich noch verhältnismäßig leicht lösen - solange die Betriebsspannungen übereinstimmen. Entlade- und ladetechnisch sind die Hürden zumindest im Bastelrahmen aber wirtschaftlich unvertretbar - aber überwindbar. In den meisten Akkupacks ist nämlich eine Elektronik integriert, die Spannung, Strom und Temperatur zur Berechnung des Entlade- bzw. Ladezustands heranzieht. Die funktioniert in der Regel nur im Zusammenspiel mit systemkompatiblen Endgeräten.
              Davon hab ich auch schon gehört, doch funktioniert die Technik nicht überall gleich ... die können ja alle nur die Volt/Spannung der Akkuzellen messen, oder?
              Was ist da dann anders und auf was muss man achten ... oder wie bekommt man dies in Erfahrung, damit man nicht gerade einen Schaden hat, oder gibt es eigentlich einen Schaden ... könntest du dies bitte genauer erläutern?

              Vielleicht kennt hier ja auch schon jemand etwas dazu, welcher Hersteller z.B. mit einem anderen Hersteller einfach nicht geht (wäre ja schon mal ein Ausschluß)?


              Zitat von Roland Beitrag anzeigen
              Wäre der Gedanke einfach umsetzbar, dann könnten passende Adapter schon lange im Handel erworben werden.
              Welcher Hersteller sollte denn interesse haben, für andere Herstellerprodukte einen Adapter zu bauen ... sicher keiner, es sei denn, die gehören zum Konzern. Doch selbst innerhalb eines Konzern funktioniert es ja nicht, dass da alle Akku-Maschinen an einen Akku-Sockel passen.

              Kenne momentan nur den 18V Adapter von SnapOn-Akkumaschinen auf Makita-Schiebeakku (müsste mal suchen) ... evtl. kennt ja jemand noch welche?
              Ditschy
              Motto: Wir sind zu arm um billig zu kaufen!

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              • #8
                Nein, ich habe sowas noch nicht gebaut, aber im Bosch-Profi-Forum haben schon ein paar Leute Adapter innerhalb von 10,8 V gebaut um z.B. grüne Bosch-Geräte oder solche von Würth mit den Akkus von Bosch zu betreiben.
                Bei Ladern lohnt sich sowas nicht. Die Teile kosten ja nicht viel. und man bekommt Probleme mit der fehlenden Anpassung der Ladelogik.

                Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass es die Chinesen sind, die solche Adapter bauen würden. Dafür ist der Markt aber wohl nicht groß genug

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                • #9
                  Meine eigentlich auch, dass es innerhalb einer Voltklasse Akku-Adapter herzustellen einfach gehen müsste ... schwieriger wird es nur bei unterschiedlichen Voltklassen < doch mal sehen, ob jemand seine Beipiele postet.


                  Bin ja gerade dabei mit einem PWM-Regler etwas zu basteln (mach heute mal Fotos), um z.B. meinen Akku-Winkelschleifer regeln < erster Versuch klappte schon mal.

                  Ditschy
                  Motto: Wir sind zu arm um billig zu kaufen!

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                  • #10
                    Für blaue Boschakkus braucht man keinen Adapter, um sie in den Würthgeräten zu nutzen und umgekehrt. Die sind baugleich. Außer Würth hat mal wieder einen anderen Zulieferer.
                    Die Ladegeräte bei Bosch blau und grün 10,8V sind identisch, da die Akkus sich nur durch die Kappe mit der Verriegelung unterscheiden. Daher brauch man bei den Werkzeugen "nur" einen mechanischen Adapter.

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                    • #11
                      Würth kauft ja alle Geräte nur zu und lässt sie mit eigenen Farben und Etiketten versehen. Darum ist es auch Gang und Gäbe, dass 2 Geräte der gleichen Voltklasse unterschiedliche Akkus haben. Deshalb passen die Bosch-Akkus teilweise.
                      Die Maschinen sind bei Würth eben nur eine Art Dreingabe. Das Geld verdienen die mit Dübeln und Schrauben

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                      • #12
                        Ganz so einfach ist es nicht und es wäre mir für meine Werkzeuge auch zu riskant. ES gibt zum Beispiel bei Bosch nicht grundlos grüne und blaue Akkus. Zwar liefern sie dieselbe Spannung, sind aber für unterschiedliche Belastungen ausgelegt. Grüne besitzen eine geringere Spitzenbelastung, damit sie länger halten. Blaue müssen nicht so lange halten, dafür mitunter höhere Leistungen abgeben. Hinzu kommt bei den Herstellern eine unterschiedliche Elektronik zum Schutz vor der Tiefentladung. Bei Bosch ist die im Werkzeug verbaut, bei anderen Herstellern eventuell im Akku. Kurz, ich würde das lassen. Dafür wäre mir die Technik zu teuer und ich weiß, welchen Schaden bereits ein kleiner Akku im Handy bei Tiefentladung anrichten kann.

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                        • #13
                          Vermute mal, dass die alle im Gerät verbaut sind, doch wie prüft man dieses?

                          Kennt dies jemand bei Makita?


                          Weiter ist es eigentlich nichts anderes, wie wenn man Ersatz-Zellen in einen alten verbrauchten/defekten Akku löted (nur kommt da der Adapter zum Einsatz), dabei übernimmt man ja dessen Akkutechnik auch komplett ... und die Maschine bleibt ja < was soll da dann also passieren?
                          Ditschy
                          Motto: Wir sind zu arm um billig zu kaufen!

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                          • #14
                            Zitat von boschuser Beitrag anzeigen
                            Für blaue Boschakkus braucht man keinen Adapter, um sie in den Würthgeräten zu nutzen und umgekehrt. Die sind baugleich.
                            Wenn es die gewünschten Maschinen vom verwendeten Hersteller gäbe, kann man diese natürlich auch kaufen .... dann hat man natürlich keine Probleme mit unterschiedlichen Akkus.

                            Doch mir geht es ja darum, wenn dies nicht so ist, also wenn es die gewünschte Maschine nicht gibt < dafür dann mehrere Akkusysteme pflegen möchte ich nicht.
                            Ditschy
                            Motto: Wir sind zu arm um billig zu kaufen!

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                            • #15
                              Zitat von Mr.Ditschy Beitrag anzeigen
                              Weiter ist es eigentlich nichts anderes, wie wenn man Ersatz-Zellen in einen alten verbrauchten/defekten Akku löted (nur kommt da der Adapter zum Einsatz), dabei übernimmt man ja dessen Akkutechnik auch komplett ... und die Maschine bleibt ja < was soll da dann also passieren?
                              Nicht angepasste und meist schlechtere Leistungsabgabe. Ich versuche wirklich gerne Geld zu sparen und bastle viel rum, aber meine Akkuwerkzeuge sind mir einfach zu teuer um daran rumzuspielen. Bei Lampen, Radios oder was auch immer, wäre mir das egal, bei meinem Werkzeug nicht. Ich durfte bei Bosch mit einem Experten reden und mir einen Einblick in die Akku-Technologie und Entwicklung in einer Gesprächsrunde holen. Hätte nie gedacht, dass da so viel dahinter steckt. Daher bin ich der Meinung, dass die Markenhersteller sehr viel unternehmen um das Optimale aus ihren Akkus in Verbindung zu den Werkzeugen raus holen. Wenn ich also mit meinem Werkzeug die perfekte Leistung und das optimale Zusammenspiel mit dem Akku erreichen will, bleibe ich bei passenden Akkus des Herstellers. Ich würde auch keinen NoName-Akku für meine Werkzeuge benutzen. Da bin ich halt eigen.

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