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Gebrauchtes Fischgrätparkett wiederverwenden

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  • Hansi27
    hat ein Thema erstellt Gebrauchtes Fischgrätparkett wiederverwenden

    Gebrauchtes Fischgrätparkett wiederverwenden

    Hallo ich brauche einen guten Rat. Ich habe in Hamburg 80 qm Hamburger Fischgräte parket aus einem alten Haus retten können. Ich möchte dieses nun bei mir verlegen muss aber zunächst die Dielen auf eine Höhe zu bringen und den Kleber bzw. Teer entfernen.

    Die Frage ist nur wie. Mit Hitze werde ich dem Teer-/Stroh-Gemisch nicht her und bekomme es nicht ab. Mein Plan ist nun das Holz ganz flach unten abzusägen nur womit. Was ist eurer Meinung am besten geeignet um den Kleber zu entfernen eine Bandsäge, Tischkreissäge oder ein Dickenhobel ?

    Vielen dank für eure Hilfe

    Gruß Lars
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  • Ricc_D
    antwortet
    Stimmt, unsere Metallsägen hatten auch Platten aus Metall, die wurden aber auch gekühlt. Bei den senkrechten Bandsägen für Holz habe ich das noch nicht gesehen.
    Ist mir also auch neu.

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  • Hobla
    antwortet
    Zitat von Ricc_D Beitrag anzeigen
    Bei den billigeren sind da nur Bolzen.
    Das stimmt nur bedingt - auch "große und teure" Bandsägen gibt es ohne Kugellager - das sind HM-Klötze verbaut.... wusste ich ehrlich gesagt auch nicht. Aber man lernt ja nie aus....

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  • Ricc_D
    antwortet
    Selbst bei einer kleineren Bandsäge würde ich schon darauf achten, dass die verstellbare Bandführung Kugellager hat. Bei den billigeren sind da nur Bolzen.

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  • Hansi27
    antwortet
    danke für eure hilfe

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  • Hobla
    antwortet
    Eine gute Bandsäge erkennt man an der Qualität des Schnittes. Klingt blöd ist aber so....
    Es spielen sehr viele Faktoren eine Rolle ... die Stabilität der Konstruktion, die Sägeblattführung ..... einfach einmal auf Youtube schmöckern ..... dann wirst du erkennen was ich mit meinem ersten Satz meine.... da gibt es Leute die bauen die Dinger aus Holz und es passt ...

    Nachtrag
    z.B.: Eigenbau: https://youtu.be/4d_EN4jB_BI
    Eigenbau: https://youtu.be/f8l4YssKKf8
    Holzwerken - Erklärung: https://youtu.be/hV_9hYIzPI0 ........
    Zuletzt geändert von Hobla; 13.02.2018, 19:59. Grund: Links eingefügt

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  • Hansi27
    antwortet
    Naja der Preis ist schon wesentlich. Zeit habe ich dagegen genug. 3200 € habe ich nicht einfach so zur Hand. Aber ihr habt recht das Gesundheitsrisiko werde ich nicht eingehen. Nach langen hin und her habe ich mich entschlossen das Zeug zu entsorgen. Die Prüfung beim Labor kostet mehr als das ganze Holz mich gekostet hat.
    Unabhängig davon würde mich schon noch interessieren woran man eine gute Bandsäge erkennt :-)

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  • Schnulli
    antwortet
    Unabhängig davon denke ich, dass es den Aufwand nicht rechtfertigt. Das Problem sind ja die umlaufenden Nuten. Das muss ja hinterher alles gleich dick sein, sonst liegen da z.B. manche Stäbchen hohl.
    Für um die 40 € pro m² bekommt man auch neues Stabparkett - garantiert unbelastet und noch ausreichend dick für mehrfaches Abschleifen

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  • Hansi27
    antwortet
    Super danke für den Hinweis das bedeutet zumindesten das die eine hälfte Sondermüll wäre. Bei mir um die Ecke ist ein Labor zur analyse werde morgen direkt mal eine diele hin tragen.

    Danke für eure Warnung.

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  • Schnulli
    antwortet
    Zitat von Hobla Beitrag anzeigen
    Jetzt einmal abgesehen von dem Teufelszeug - kann man das übrigens irgendwie messen?
    Du könntest es zur Analyse in ein Labor geben. Aber es gilt eigentlich die Formel "Schwarz + alt + riecht nach Öl/Teer = PAK-haltiger Kleber"

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  • Hobla
    antwortet
    Jetzt einmal abgesehen von dem Teufelszeug - kann man das übrigens irgendwie messen? - würde ich sowas mit einer TKS machen, den Längsanschlag so so einstellen, dass das Kreissägeblatt nur wenig abnimmt ("schöne" Seite am Anschlag und den Schiebestock nicht vergessen) - alle Leisten wären dann auf "gleichem" Mass - wenn es notwendig ist, dann durch die Dickendings jagen und fertig.
    Allerdings halt nur wenn es nicht mit einem Giftzeugs belastet ist...

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  • Schnulli
    antwortet
    Ja. Also bitte nix sägen, hobeln oder mit nem Föhn da herumfuhrwerken.... Einfach nur entsorgen.
    http://www.bgbau-medien.de/bau/g_hap...l.htm?gesamt=1

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  • Jan-Inf
    antwortet
    Da mir PAK-Kleber nichts gesagt hat, habe ich Tante Google gefragt und die hat folgenden Link vom Bayrischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz ausgespuckt: klick

    Das ist ja wirklich ein Dreckszeug. In dem Fall würde ich es wohl auch eher entsorgen und nicht damit arbeiten

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  • Schnulli
    antwortet
    Aufgrund der Beschreibung unterstelle ich mal PAK-haltigen Kleber. Insofern würde ich das Zeug einfach nur entsorgen und mir nicht die Pest ins Haus holen; jetzt wo du es am Backen hast ists auch noch teurer Sondermüll.

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  • Jan-Inf
    antwortet
    Ich würde es vorher mit einem Dickenhobel probieren.
    Wenn man nicht zu knapp arbeitet, sollte es kaum verkleben. Wenn es damit klappt, ist es sicher die schnellste Variante. Danach braucht man aber evtl. einen Satz neue Messer

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