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Holzterrasse bauen

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  • Holzterrasse bauen

    Guten Abend zusammen,

    ich hoffe das mir der ein oder andere hier weiterhelfen kann.

    Meine Frau und ich wollen uns nun eine Terrasse bauen und was den Belag angeht sind wir uns schon fast sicher, es wird entweder Douglasie und dann schön dunkel Ölen oder WPC Dielen (der Preis wird entscheiden), jedoch sind wir uns im Thema "Unterkonstruktion" noch nicht einig.

    Zuerst einmal anbei eine Skizze von der geplanten Terrasse, der Untergrund besteht aus relativ stark verdichtetem Lehmboden.




    An sich stehen für uns zwei Möglichkeiten im Raum:

    1. Variante:

    Wir nehmen uns Einschlaghülsen und treiben die auf die entsprechende Tiefe in den Boden ein, setzen oben Holzklötze ein und verschrauben die Unterkonstruktion dann mit diesen Klötzen. Der Untergrund würde mit Wurzelflies und einer ca. 10cm Kies-Drainage ausgelegt werden.

    2. Variante:

    ca. 20cm Schotter und ca. 3 cm Split drauf zum Verlegen, dann Waschbetonplatten als Auflagepunkte für die Unterkonstruktion verlegen und das ganze somit schwimmend Verlegen.



    Variante 1 wäre natürlich durch die Hülsen etwas teurer und von daher würden wir gerne Variante 2 nehmen, jedoch ist meine Frau sich nicht wirklich sicher ob dieses auch auf Dauer hält.
    Sie hat Angst das die gesamte Konstruktion, durch das schwimmende Verlegen, zuviel hin und her Wandern wird und ggf. sogar etwas Kippen könnte, wenn z.B. vorne am Bogen (beim Weg) 2 oder 3 Personen stehen und dann oben rechts die Ecke hoch kommen könnte.



    Was meint ihr dazu? Wie würdet ihr es machen oder wie nicht?


    Sollten noch Fragen offen sein dann her damit, ich möchte es ja beantwortet haben und von daher durchlöchert mich^^

  • #2
    Punktfundament

    Hallo bennySB,

    Ich würde dir Variante 2 empfehlen.

    Alternativ kannst du auch ein Punktfundament setzen. Im Raster 50 x 50 cm (je nach Biegefestigkeit der Tragbalken auch 50 x 70 cm) mit dem Lochspaten ca. 80 cm (Frostgrenze) tiefe Löcher ausbuddeln, Estrichbeton oder Selbstgemisch einfüllen, Abstandshalter gegen Staunässe und dann die Tragbalken.

    Gruß
    Tobile

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    • #3
      Danke dir für die Antwort.
      Das Thema mit den Fundamenten hatte ich mir auch schin überlegt, jedoch um mich verworfen da ich meinen Boden kenne und da keine Löcher mehr graben will und nen Bagger wollte ich mir nun such nicht zwangsweise holen.

      Also werde ich mir mal ein paar Waschbetonplatten organisieren.

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      • #4
        Die zweite Variante macht einen guten Eindruck. Ich würde auf jedenfall die Terasse mit Pflanzen "umzingeln". Besser gesagt mit einer hübschen Hecke. So ähnlich hattes es meine Eltern gemacht. Die hatten sich dichte Heckenpflanzen angeschafft und das hat die ganze Optik gleich total aufgeppt. Da ist es dann eigentlich egal was für einen Belag man für den Boden hat. Ob Kies, Erde oder Beton.
        Zuletzt geändert von Al Borland; 10.10.2013, 15:14. Grund: Linkspam

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        • #5
          Ich bin mehr für die Variante 1.Hört sich besser an.

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          • #6
            Hallo,

            eine Terrasse aus Holz finde ich immer gut, da hat man es an den Füßen bequem, ist nach dem Streichen sehr pflegeleicht! Einmal im Jahr die Bretter umdrehen hilft, um die aufgedrehten Bretter wieder in die richtige Lage zu bringen!
            Des weiteren finde ich den Aufbau recht angenehm! Einfach mit Latten eine Unterlage zimmern und dann die Bretter mit ein bisschen Abstand montieren!

            PS: meine Terrasse ist quasi ein Sparschein, da beim Schaffkopfen öfters mal Geld durch die Ritzen fällt!

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